2006-04-16

Samowar

Nachdem der Kellner Donnerstag im Spandau von Chai-Tee aus dem Samowar redete und Tobi und ich am Samstag ebenfalls über Chai- und Yogi-Tee sprachen, fielen mir zu Hause mal wieder unsere Samowars auf. Beide stehen seit Jahren hoch oben auf der Vitrine, stauben ein, werden abgestaubt und sind von uns noch nie benutzt worden. Den abgebildeten haben wir woher auch immer, den anderen haben wir geschenkt bekommen. Beide sind nicht mehr zugelassen, weil die Anschlüsse nicht stimmen und sie keine Sicherheitsabschaltung/keinen Überhitzungsschutz haben. Sie sind auch nicht geregelt, so dass dass Wasser immer beheizt wird und unermüdlich 1000 Watt verbraten werden. Das Fassungsvermögen beträgt erstaunliche drei Liter, was man den Teilen nicht ansieht. Schon vor Jahren habe ich mal daran gedacht, eine Temperaturreglung nachzurüsten. Die einfachste Möglichkeit einer Temperaturregelung ist ein Bimetallschalter, der bei etwa 85°C öffnet und bei 70°C wieder schließt. Würde so ein Schalter im Stromkreis sitzen und die Wassertemperatur messen, hätte das Wasser immer gute Trinktemperatur. Ich habe das nie realisiert, da ich immer nur an schwarzen Tee gedacht habe und mich da das Konzentrat in der kleinen Kanne abschreckte. Mit Yogi-Tee sollte das aber gut gehen. Ein wenig basteln wird es, doch mal sehen, ob es nicht zu machen ist.

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